Erfolg – 1 Ratgeber zu WordPress und Hosting: Was ist Managed WordPress Hosting genau?

Was ist Managed WordPress Hosting im Allgemeinen und was ist es speziell bei SMARTinONE?

In diesem Artikel erfährst du die Stärken von managed Hosting, ob du es benötigst und was die Unterschiede speziell bei SMARTinONE sind. Kurz, was bekommst du mehr gegenüber marktüblichen managed Hosting?

Wozu brauche ich überhaupt ein gemanagtes WordPress Hosting? Kann ich das nicht selbst machen?

Grundsätzlich ja, und als reiner Blogger zu Beginn vielleicht auch ratsam und ausreichend. Vielleicht bist du ein Schüler, Student oder einfach jemand, der freigestellt wurde, mit viel Zeit aber wenig Geld, oder willst dich nur austoben – oder vielleicht doch schon dein erstes Startup vorbereiten? Dann rate ich dir, fang schnell an, nimm das 15 Euro Paket und sammle Erfahrungen, verzettel dich aber nicht in Nebenschauplätzen. Du brauchst kein Managed WordPress Hosting.

Standard WordPress Hosting bedeutet, du verwaltest und wartest deine WordPress-Instanz selbst!

Wenn du dich bereits auskennst oder nur die DIY-Kultur pflegen willst, dann benötigst du es zwar auch nicht, es nicht zu haben, ist für dich aber trotzdem keine Option, wenn du ein Business ernsthaft betreibst. Lese weiter warum.

Zunächst musst du unterscheiden und abwägen, benötigst du WordPress als Hobby oder beruflich? Willst du nur privat bloggen oder ein profitables Business aufbauen? Wenn du es privat nur als Hobby oder nur zum Kennenlernen ausprobieren willst, benötigst du kein managed Hosting. Ein anderes Beispiel zur Verdeutlichung: Wenn du zum Beispiel eine kleine Pension betreibst und mittels WordPress auf dein Angebot hinweisen möchtest, dann könnte man meinen, hierfür wird kein managed Hosting benötigt, weil es klein und überschaubar ist. Scheint so stimmt aber meist nicht, denn es ist keine Frage von Größe oder Geldbeutel, sondern vielmehr von Problembewusstsein und Professionalität. Warum soll ich also 30-40 Euro im Monat für ein Managed Hosting mehr ausgeben, als ich für ein Standard Hosting bezahlen müsste, dass, wenn es etwas taugen soll, mit mindestens 15 Euro/Monat veranschlagt werden sollte? (Drunter kannst du es gleich ignorieren und vergessen)!

Wo also liegen die Ersparnis und der Vorteil in gemanagtem Hosting?

Die kurze Antwort: Zeit und Sicherheit. Es werden dir wichtige Aufgaben für Updates, Backups und Wartung abgenommen. Grob dargestellt. Aber so simpel ist dies für mich nicht! Ich versuche es im Laufe des Artikels herauszuschälen.

Standardhosting beginnt bei 15 Euro, managed liegt irgendwo zwischen 30 und 60 Euro, je nach Ansprüchen. Ja, – ganz genau, die Ansprüche und Leistungen gehen sehr weit auseinander, und Newbies haben praktisch keine Chance zu erkennen, worauf sie achten sollen. Im Grunde bedarf es genauere Kenntnisse und am Besten Erfahrungen über mehrere Jahre hinweg – plus viel ausprobieren und studieren selbst für Erfahrene. Denn oft stellt sich ein noch so tolles Angebot im Nachhinein als nicht so gut und günstig dar oder man merkt es erst mit der Zeit. Anders gesprochen: Irgendwas fehlt immer. Ich beobachte, dass häufig gewechselt wird, nicht selten in Jahresabständen oder kürzer. Das deutet auf Unzufriedenheit hin oder schnell steigenden und verändernden Ansprüchen. Kann also an der Unerfahrenheit des Wechslers liegen, manchmal auch an schlichten Präferenzen eines Webdienstleisters, der zum Aufbau weiterer Site-Bereiche hinzugezogen wird. Soweit nicht schlimm, nicht tragisch. Es zeigt die Volatilität des Marktes und dass ständig alles im Wandel ist.

Die Frage der Vorteile zu beantwort und sie korrekt zu erfassen und einzuordnen, müssen wir tiefer graben.

Wenn du nicht neu startest, ist der Umzug die wahrscheinlichste Ausgangssituation, vor der du stehst.

Nun ist ein Umzug heutzutage technisch nicht mehr aufwendig, doch leichtfertig und unvorbereitet sollte es nicht durchgezogen werden.

Ein Umzug birgt insgesamt erst mal einen höheren Aufwand an Planung, Vorbereitung, Recherche, Durchführung und anschließendem Testen und Überprüfen und ist somit immer ein Risiko. Bei einer Site, die sich noch im Aufbau befindet, die erst am Beginn steht und somit wenig bis keine Bekanntheit besitzt, ist es nicht riskant oder tragisch, wenn der Content mal weg ist oder nicht korrekt aufgerufen werden kann, User zwischendurch 404 oder 500er Fehler angezeigt bekommen.

Je größer und etablierter eine Site, eine Webpräsenz aber ist, desto stärker steigen proportional die Anforderungen und die Professionalität auch in der Umzugsplanung. Denn es gilt hier immer das Ranking und die Reputation, die man sich vielleicht über Jahre hart erarbeitet hat, zu bewahren. Klingt trivial, ist aber mit höchster Professionalität zu bewerkstelligen. Denn andernfalls könnte Ranking und Reputation Schaden nehmen und mögliche Kunden bouncen ab, man verliert sie schlicht und damit Umsatz. Eine gute Reputation und ein Top Ranking zu erreichen ist harte, harte Arbeit. Diese zu halten ist leichter, als sie erneut aufbauen zu müssen. Wenngleich man weder das Ranking noch die Reputation völlig verliert, (es sei, denn man schmeißt versehentlich die Domain weg!), aber dennoch kleine bis größere Dellen, die erst wieder aufgebaut werden müssen, entstehen können. Als Unternehmer musst du also genau abwägen und wissen was man tut. Leichtfertig und voreilig sollte man solche Vorhaben also nie starten.

Es gibt einige „Kamikaze“ Handelnde, die auch noch Glück dabei haben, aber spekulieren darf man damit nicht. Glück gehabt.

Wenn man nur den Webspace, das Webroot Verzeichnis und die Datenbank spiegelt, also auf einen anderen Server kopiert, geht das in der Regel ohne dass ein Besucher oder User irgendetwas davon bemerkt. Etwas Komplizierter wird es schon, will man gleichzeitig dieselbe Domain mit umziehen, ohne Unterbrechung. Richtig kompliziert wird es hingegen, wenn man gleichzeitig das WordPress Theme wechseln, alten Content entfernen und bereinigen will, inkl. Mediathek und aufgrund des Hostings auch andere Cachings- und Skript-Optimierungstechniken oder Plugins angewandt werden müssen. Das ist häufiger dann der Fall, wenn man mit seinem Theme in einer Sackgasse feststeckt, weil man doch auf das falsche Theme gesetzt hat bzw. man nicht gut beraten war. Konnte man nicht wissen.

Heute gilt aber – wir wissen es ganz genau. Deshalb ist diese Thematik in mein/unser Angebot in SMARTinONE aufgegangen. Aus leidvollen Erfahrungen. Rumdoktern war gestern.

Umzüge sind normal und werden im Laufe einer Webpräsenz immer wieder vorkommen und nötig sein.

Es gibt Webpräsenzen, die quasi noch nie den Hostinganbieter gewechselt haben, seit 20 Jahren nicht, was für den Hoster spricht, aber sehrwohl mehrmals den Server oder das Hostingpaket. Das ist mit Wachstum zu erwarten.

Wie findest du nun den richtigen Hostinganbieter?

Die wichtigste Frage vorweg ist: Welche Art von Hosting benötige ich und was muss im Paket enthalten sein?

Insofern ist das Hostingangebot da draußen ein wahrer Dschungel. Empfehlungen können helfen oder einfach nehmen, was alle nehmen, kann auch helfen, nur in Wahrheit kommst du damit nicht sehr weit, wenn man die Sache vom Ende her denkt. Und da wären wir bei der berühmten Erfahrung: Wer billig kauft, kauft zweimal, dreimal oder auch viermal.

Mit dem richtigen Hosting ist die Sache aber noch lange nicht fertig. Wer glaubt, jetzt aus dem Schneider zu sein, glaubt auch es wird schon alles laufen. Irgendwie. So! – Wenn du jetzt keine Ahnung oder den richtigen Planer mit Ahnung an deiner Seite hast, dann wird deine Odyssee beginnen. Nicht heute, nicht morgen, aber ganz nach Murphys Law, an einem Tag, an dem du es ganz sicher nicht gebrauchen kannst.

Um zu verstehen, was auf dich zukommt und auf was du wert legen solltest, muss ich dir 3 Dinge veranschaulichen.

1. Was braucht WordPress grundsätzlich und was brauchst du alles zusätzlich, damit aus WordPress erst ein professionelles CMS für Business Zwecke wird bzw. die Benutzung, das Handling komfortabler, einfacher und übersichtlicher wird.

Und was wird alles benötigt, um die Professionalität im täglichen Einsatz zu erreichen, die nach meinem Verständnis angestrebt werden sollte. Features, von denen du nicht wusstest, dass du sie vermissen würdest, nachdem du sie schätzen gelernt hast. Zahlreiche Anpassungen an Sicherheit, Geschwindigkeit und DSGVO sowie Usability, Verbesserungen für die Besucher etc. etc.

Lösung:

WordPress kann „nackig“ in der Standard Installation, ohne Aufrüstungen definitiv nicht verantwortungsvoll genutzt werden! Ich weiß, jetzt werden ein paar Geeks aufschreien, aber ihr werdet noch sehen, worauf es hinausläuft. Meine Ansprüche sind hoch und man kann sie erfüllen zu Recht. WordPress ist eine alte Zicke und manches wirkt unfertig oder nicht zu Ende gedacht und der User steht dann doof in der Gegend rum, aber das sprengt hier gerade den Rahmen.

WordPress benötigt im Business grundlegende Erweiterungen in Form von Plugins. 45 bis 50 an der Zahl, nur um die Professionalität zu erlangen, die ich für obligat halte. Plus 10 bis 20 weitere für etwaige zusätzliche Premiumdienste, die ich mir aber gleichzeitig als externe SAAS erspare und erhebliche Kosten und Vereinfachung gleich mit. Entscheidend ist aber zu wissen, welche Komponenten harmonieren und arbeiten perfekt zusammen? Tja, – und ab hier wirds dann echt kontrovers, wenn nicht gar dogmatisch … (Thema für sich).

2. Welche Anforderungen muss das Hosting erfüllen und welche Anforderungen wären wünschenswert.

Lösung:

Wartung, Updates und Backups werden gemanagt. Wünschenswert wären weitere Serviceleistungen und Beratungen, die ein Hoster eigentlich nicht erfüllen kann. Dann aber wenigstens erweiterte Sicherheit und Schutz vor Scam- und Maleware. Staging oder eine Testumgebung oder Vergleichbares.

Auch nice to have wäre die Wartung und Kompatibilitätswahrung des WordPress Systems vom Theme mit Plugins her. Doch hier wird es haarig für einen Hoster, weshalb er die Finger davon lässt. Auch toll wäre eine regelmäßige Google Pagespeed Überwachung und manuelle Anpassungen und Korrekturen des Systems, um die Werte im „grünen“ Bereich zu halten. Ist sicher nur im Rahmen eines Servicevertrages zu machen und erfordert ebenfalls Manpower. Das WordPress-System ist volatil. Es bleibt nichts, wie es war, weil Updates und Contenterstellung ständig die Darstellungsergebnisse einerseits im Frontend, also der Websitedarstellung nach außen beeinflussen und andererseits manchmal nur oder zusätzlich im Backend, also in der Admindarstellung beeinträchtigen, die auch schon mal die Bedienung behindern können. Natürlich gehört es zum Alltag, dass Caches geleert und Script- oder CSS-Optimierungen und dergleichen regelmäßig an verschiedenen Stellen kleine Anpassungen erfahren müssen nach einem Update. Zu glauben, dies sei ein WordPress-Spezifikum, dem muss ich sagen, du irrst. Es ist mit jedem CMS so, weil sie inzwischen hochgezüchtet und komplex geworden sind. Das liegt vorwiegend an Responsivität, einzuhaltenden Device-Kompatibiltäten und Googles Forderung von „mobile first“ für schnelle Seiten. Um diesen gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden und überhaupt erfüllen zu können, muss z. T. auch ganz schön in die Trickkiste gegriffen werden, ohne neue Verwerfungen zu erzeugen. Ihr versteht jetzt vielleicht so langsam, dass das alles unmöglich, eine triviale easy going Sache ist und erst recht nicht in „Five Minutes To Go!“.

Welcher Hoster will das leisten?

SMARTinONE.

3. Was benötigst du tatsächlich alles für den Aufbau eines online Business, dass WordPress als Cockpit nutzt. Und was benötigst du alles unbedingt, damit du Sichtbarkeit bei Google bzw. im Netz erlangst, denn damit steht und fällt dein Erfolg.

Lösung:

Ein gutes oder das richtige Hosting zu haben ist die erste Grundlage, es ist wie das richtige Grundstück mit der richtigen Lage. Nach dem Hosting beginnen aber erst deine Herausforderungen, von denen du noch nicht weißt, dass sie auf dich zukommen werden. Das Grundstück ist eine Sache, nur welche Art von Haus möchtest du darauf bauen? Soll man es später aufstocken können, ist noch Platz für Anbau? Oder muss es nach kurzer Zeit wieder abgerissen werden? Man muss erkennen, dass die Dinge aufeinander aufbauen werden und zunehmend verzahnt werden. Mit Wachstum, Erfahrung und Erkenntnisgewinn steigen die Möglichkeiten und Erwartungen. Und was kann vorteilhafter sein als vom Start an auf die Erfahrungen von Profis zu Höhren? Oder etwa schon schlüsselfertig übergeben zu bekommen?! Zugegeben, manche Erfahrungen muss man eben selbst machen, aber muss man immer die gleichen Fehler machen oder in dieselben Fallen tappen? Wer professionelle Erfahrung nutzt, nutzt es als Booster. Und dass hat selbstverständlich einen höheren Wert, weil es sich auszahlt und vom Ende her gedacht viel günstiger kommt, als teure eigene Erfahrungen machen zu müssen. Eine Abkürzung in Zeit und Zeit sei ja bekanntlich immer Geld …

SMARTinONE ist kein reines Hosting und deshalb auch nicht vergleichbar. Unser Angebot entspricht eher einer WordPress-Agentur mit integriertem Hosting. (Ohne die horrenden Preise zahlen zu müssen, die sonst fällig werden). Weil Hosting und CMS für uns zusammengehören. Das schafft viele Vorteile und Synergien auf beiden Seiten, vorwiegend auf deiner Seite, der Kundenseite. Der Profit steht für uns nicht an erster Stelle, sondern die unterlassene Hilfeleistung, wenn man uns nicht kennt. Das steht im Vordergrund. Unser Ziel ist es, euch zu besseren Ergebnissen zu verhelfen und zu eigenem Können zu befähigen und zu Websites zu ermächtigen, die Menschen erreichen. Du willst doch etwas bewegen? Ermächtigen? Ja – zum Beispiel selbst über die Datenhoheit zu bestimmen und alle nötigen Komponenten unter einem Cockpit vereinigt verwalten zu können, ohne ein proprietäres SAAS zu sein, denn du bleibst mit deinen Daten frei. Nur das ist selbstbestimmt. Alles andere ist ausgeliefert sein.

Die Tatsache, dass du vielleicht ein kleines bescheidenes Business betreibst und sinnigerweise die Kosten so gering wie möglich halten willst, ist verständlich. Doch ein professionelles managed WordPress Hosting lohnt sich in den meisten Fällen und die Vorteile und der Nutzen übersteigen die höheren Kosten langfristig alle mal. Es ist nämlich nicht damit getan, WordPress einmal einzurichten, die Seite aufzubauen, um dann nicht mehr angefasst zu werden. Das mag früher für statische HTML Seiten gegolten haben, aber dynamische Content Management Systeme bedürfen der regelmäßigen Pflege. Die Gründe dazu sind recht vielfältig.

Ein Hauptgrund, warum du hier gelandet bist:

Du bist zu WordPress gekommen, weil du bloggen willst oder musst. Ja, du musst es, denn dies ist die einzig zuverlässige Möglichkeit, kontinuierlich organischen Traffic von Google zu bekommen. Mehr als 80 % an organischem Traffic auf einer Website kommt allein von Google plus 7 % von YouTube, was ja auch Google ist.

Wer also dachte SEO ist out oder old School irrt gewaltig, denn auch wenn Social Media hoch bewertet ist, so kommt von Social Media nicht der erwartete Traffic auf deine Website. Er kommt ausschließlich von Suchmaschinen. (Statistiken folgen)

Facebook zum Beispiel bringt dir dagegen bestenfalls nur 3 % Traffic. Trotz angeblicher 3,5 Milliarden Nutzer weltweit. So, und jetzt kommst du! Ist ja ein Wahnsinnshype um Facebook. Bringt nur nix. Was nicht bedeutet, das du Socials nicht in dein Marketing mit einbeziehst. (Anderes Thema).

Manche brüsten sich: „Ich hab keine Webseite mehr, ich hab Facebook“. Grosses Gelächter. Träum weiter und was ist, wenn Zuckerberg dich abklemmt? … Das gilt für alle Socials!

Um diese Argumentationskette zu vervollständigen: Ja, E-Mail ist auch nach wie vor die erfolgversprechende Möglichkeit, Leads einzusammeln und deine Zielgruppe regelmäßig mit Content zu versorgen. Auch hier über 80 % von generierten Leadeinträgen, also Newsletter Abonnenten, bringen langfristig die meisten Kaufabschlüsse, weshalb du dir also neben SEO gutes Blogging auch ein professionelles E-Mail Marketing System zulegen solltest, das TAG-basiert und nicht listenbasiert arbeit. (Neues Thema).

Du bloggst, um wertvollen Content zu produzieren, der von deiner Zielgruppe gelesen wird. Nur so wirst du gefunden bzw. wahrgenommen und bekommst eine Chance zu überzeugen. Gefunden wiederum wirst du nur, wenn es gelingt, bei Google auf Seite eins der Suche platziert zu sein, am Besten unter den ersten 4 Plätzen. Das wiederum erreichst du mittels geschickter Keyword-Recherche unter Verwendung spezieller Tools. Wenn du bloggst, betreibst du Inbound Marketing, Outbound war gestern!

(Inbound bedeutet geben statt nehmen und Outbound ist eher Megafone, also Attention Attention, ich hab den Längsten). Du bietest mit Inbound kostenlosen Nutzen, während die OUTBOUNDER Rumschreien und nerven, popen auch gern nutzlos rum hier und da. Popup hier, Popup da …

Du bietest wertvollen Content, also einen wichtigen Mehrwert kostenlos und als Payback bekommst du Traffic auf deine Seite. Traffic, der langfristig zu Fans und zu zahlenden Kunden wird. Eine kleine Wissenschaft für sich, bei der wenig Glück als viel exakte Planung drin steckt. Keine Märchen, es funktioniert und du kannst es schaffen. Wichtig zu wissen nur: Ein Plan, viel Wille und noch mehr Ausdauer, Fokus und professionelle Beratung und Bewertung, also Kuratierung und Feedbacks! Wenn das alles auf den einen richtigen Wirkpunkt zielt und arbeitet, dann wird Geld und Kosten nicht dein Problem sein. Hüte dich nur vor Lockangeboten und Heilsbringern, die dir versprechen „In Five Minutes To Go“, „Easy Awesome, Quick and Dirty“ und so fort. Die Liste der Marketing(fang)sprüche sind endlos und du kennst sie alle.

Erfolg ist Planung, richtiges Zielen, Ausdauer, Fehlschlag, Korrektur, Zuversicht und harte Arbeit. Schnelle Erfolge gibt es nicht, <„außer für Elon Musk“. </ Ironie Ende>

Erfolg ist kein Zufall, er stellt sich ein nach bestimmten Regeln, die man kennen und beherrschen sollte.

Aber auch das ist ein Coaching-Thema für sich.

Und jetzt beginnen all die Räderwerke, die fein abgestimmt aufeinander wirken und greifen müssen.

SEO, Pagespeed, mobile friendly, responsives Verhalten, Accessability (Menschen mit Einschränkungen), SSL, DSGVO Konformität, Usabillty, user friendliness, Schick und ansprechend, aber nicht verspielt oder belastend redundant. Leicht verständlich, gut zu lesen mit Spaß, kompetent und sichtbar überzeugend kommuniziert. Die richtigen Bilder, eigene Porträts, Bildrechte und Quellenangaben, viel Rechtliches und Vorschriften. Logo und CI Farben, Webschriften und lokalisierte Webfonts, lokalisiertes Analytics? Oder besser lokale Statistiken, darf ich tracken, was ist mit Cookies und so weiter bis zum Abwinken.

Klingt erst mal nicht spektakulär, ja geradezu einfach umzusetzen, du must selber lachen, nicht wahr?

Aber ja, es ist nicht easy, es ist eine hohe Kunst, die gelernt werden will. Es mag oft gut sein, einfach zu beginnen, zu starten und einfach zu machen. Aber! Professionelle Führung und Beratung wirst du spätestens dann anfordern und suchen, wenn du bemerkst, dass du kaum bis gar keinen Traffic auf deiner Website hast und erst recht niemand bei dir kauft. Die Gründe liegen weit weniger bei dir selbst als vielmehr, dass du nicht wirklich wusstest, wie und welche Schritte, in welcher Reihenfolge, in welchem Zeitkontingent und Rhythmus du es wirklich umzusetzen hast. Um das zu erreichen, gibt es einiges zu tun, zu wissen, umzusetzen und zu beherzigen. Wenn das dann geschehen ist, wird sich der Erfolg garantiert einstellen. Nur nicht über Nacht!

Dabei kann dir WordPress helfen, aber nur, wenn du das richtige Hosting mit dem richtigen Paket und dem richtigen Wissen bzw. professionellen Berater an deiner Seite gewählt hast. Denn wenn das Hosting kein Fels in der Brandung ist, wird deine Reputation langfristig keinen Wert haben und somit steht und fällt und beginnt alles mit dem richtigen Hosting.

Und dafür steht auch SMARTinONE.

Alles gehört zusammen. Kann zwar isoliert betrachtet und bewertet werden, aber nur im Zusammenspiel wird sich die wahre Power entfalten und dein fokussierter Weg gehört dir.

Elektrisiert?

Lies weiter, um zu erfahren, wie du auf das richtige Pferd setzt und keine Fehlinvestition riskierst.

Bist du ein Unternehmensgründer, selbstständig oder willst eine neue Idee voranbringen, willst du dein Lebensunterhalt onlinegestützt verdienen, oder willst du einfach professionell und effektiv Projekte vorantreiben? Egal ob kommerziell, gemeinnützig oder existenziell – wenn dir die nächsten Werte wichtig sind, dann lässt du es managen und machst es ganz sicher nicht selbst.

Willst du …

… Fokus behalten?

… dich nur auf dein Business konzentrieren können?

… schneller beeindruckende Ergebnisse und Erfolge erreichen?

… Zeit sparen?

… Geld Sparen?

… erweiterte Sicherheit erhalten?

… keine Kopfzerbrechen bei Problemen oder Inkompatibilitäten anstellen müssen?

… keine Experten suchen müssen im Fall X, sondern vom Profi jederzeit direkt profitieren, ohne extra zur Kasse gebeten zu werden?

…willst du dich lieber voll und ganz auf deine eigenen Stärken konzentrieren und den Technikkram den Experten überlassen?

Wenn du nur 3 Fragen mit einem klaren JA beantworten kannst, dann macht die externe WordPress-Verwaltung das Managed WordPress Hosting für dich absolut Sinn.

Aber Vorsicht!

Managed WordPress Hosting ist nicht gleich managed WordPress Hosting.

Viele Marktangebote suggerieren dir bestenfalls obiges zu bekommen, real bekommst du aber oft nur Updates und Backups und etwas Drumherum. Kann reichen, ist aber nicht mein Anspruch und deiner auch nicht, sonst wärst du schon weg.

Wenn ich nicht mein eigener Hoster wäre, würde ich zu Kinsta gehen. Ist zwar ein Amerikaner, aber sehr, sehr professionell.

Doch ich bin bei mir selbst gehostet und das begann schon im Jahre 2001. Seitdem nutze ich mein eigenes Hosting Panel, meine eigenen Webserver und schon immer meine eigenen Mailserver. Ja klar. Who the f*ck is Webde … E-Mail gibt es seit 1986, kommt übrigens auch aus Karlsruhe.

Von wegen Neuland und so … Alter Hase 🙂

Teste mich, test uns, teste SMARTinONE.

WordPress ist das meistbetriebene Content Management System der Welt aus 3 Gründen.

Grund 1 : Es ist flexibel einsetzbar wegen seiner Plugin-Schnittstelle. Sie erst macht WordPress universal, flexibel und mächtig. Es gibt allein im WordPress.org Repository um die 60.000 Plugins. Jeder findet fast immer eine Lösung für sein Problem. Falls nicht, dann gibt es zahlreiche proprietäre Lösungen direkt bei Entwicklern oder Marktplätzen wie Envato u. a.

Grund 2 : Es ist das beliebteste Blogging und CMS System weltweit, fast in jeder Sprache betreibbar und verfügt über die größte Unterstützergemeinde rund um den Globus. Viele Menschen sind mit WordPress Zuhaus und kennen sich aus. Man findet also schnell Anschluss an Kennern, Gleichgesinnten, Erfahrungen und Entwicklern für Speziallösungen.

Grund 3 : Es ist inzwischen sehr weit entwickelt und gut ausgereift. Es läuft stabil und zuverlässig. Beständig seit 2003 wird es konsequent weiterentwickelt. Es ist kostenlos und Open Source. Jeder kann mitwirken und an der Entwicklung teilhaben. Jeder darf die Software verändern, sie kopieren und erneut in den Umlauf bringen, frei nach der GNU Public License.

Diese 3 Gründe machen WordPress so beliebt und erfolgreich wie kein anderes CMS auf der Welt, aber auch anspruchsvoll. Und diesem Anspruch muss man gerecht werden mit Kenntnis und Qualität.

Oder wie „WordPresser“ es im Footer zeigen: „Made with LOVE by WordPress“.

Oder philosophisch: „Code is Poetry“

(Auch ein Grund, warum ich nicht erneut ein eigenes SAAS geschrieben habe, weil es WordPress bereits gibt).

Was bekommst du nun von SMARTinONE Managed WordPress Hosting zusätzlich?

  • Keine Funktionsstörungen, um die du dich selbst kümmern musst.
  • Kein zusätzlicher Zeitaufwand für dich.
  • Keine Vulnerabilities um die du dich kümmern müsstest.
  • Keine Kompatibiliätsprobleme um die du dich kümmern müsstest.
  • Seite immer sichtbar.
  • Viel Zeit sparen und Nerven schonen auf deiner Seite.
  • Konzentration auf das Wesentliche für dich.
  • Mehr Fokus für dich.
  • Mehr Zeit für dich.
  • Mehr Zuverlässigkeit für dich.
  • Mehr Geld letztlich eingespart, vor allem im Falle X.
  • Mehr Gewinn durch Qualität für dich.
  • Wertvolle Tipps für dich.
  • Alle notwendigen Premium Plugins, No Nonsens Erweiterungen schon inklusiv installiert.
  • Premium Theme inklusiv installiert.
  • Divi Support auf Deutsch von uns.
  • Schlüsselfertig eingerichtet – einfach ALLES! Rund 50-60 Plugins, Zeitersparnis für ein Newbie 6-12 Monate.
  • Cron Jobs so viel du brauchst (Wert rund 10 bis 30 Euro/Mon).
  • Backup History von 30 Tagen, das bedeutet, du kannst bis zu der Version zum dreißigsten Tag zurückgehen, ohne Aufpreis. Bei anderen Hostern hat dies allein einen Wert von 10-30 Euro im Monat extra!
  • IMAP Mail Accounts so viel du brauchst inkl. (bei anderen Aufpreis zwischen 2-5€/Mon. pro Mailaccount)!
  • SMTP für das WordPress eingerichtet 10€ Einsparung/Mon.
  • Eingebautes E-Mail Marketing System mit Versand über Amazon SES Frankfurt (30-250€/Monat Einsparung)
  • Schnelle Ladezeiten, mobile 94 %/97 %, Desktop 99%/100% (300-600€ Einsparung eines Tune-Up Spezialisten).
  • SSL Zertifikate schon drin.
  • 1.500.000 Aufrufe pro Monat verkraftet deine WordPress Site bereits in unserem Basispaket „Focus ONE“. Allein das kostet bei Raidbox 60 Euro im Monat, bei Kinsta oder WP-Engine sogar noch mehr.
  • und und und …

Noch einmal: Managed WordPress Hosting ist nicht gleich managed WordPress Hosting.

Es gibt unterschiede und unser Angebot an dich ist mit den üblichen Angeboten überhaupt nicht vergleichbar, ich behaupte mal, es ist sogar einzigartig und relativ unvergleichlich, weshalb es wenig Sinn macht, die Preise von IONOS, Raidbox oder Kinsta etc. mit unserem Angebot zu vergleichen. Denn wir haben ein ganz spezielles Service Paket für dich geschnürt und an alles gedacht, damit du an nichts mehr denken musst, Integrationen, für die du keinen Aufpreis zahlst. Kaum zu glauben, aber es ist nach vielen Jahren Arbeit wahr geworden.

WordPress ist ein CMS, ein Content Management System, kein simpler Webseitenersteller oder nur ein Blogsystem. Dies bedeutet, du kannst komplexe und große Websites bauen und verwalten, ja WordPress kann sogar als App fungieren. Es ist also viel mehr als eine reine Blog-Software. Es organisiert dein kompletten Content, dein kompletten Webauftritt, bis hin zu allen einströmenden Daten, wenn du das willst.

Von einer einfachen simplen Landingpage oder Website bis hin zu komplexesten, richtig großen Sites für Firmen, Organisationen und Communities oder Verlagsseiten etc. sind möglich. Verschiedensten Implementierungen zu Fremdsystemen und Aufgaben Dritter sind inzwischen vorstellbar und werden in der Praxis auch angewandt.

Je komplexer ein System ist oder wird, versteht es sich von selbst, dass dies gut gemanagt, also verwaltet werden muss und das ist bereits bei einer einfachen WordPress-Instanz zu Business Zwecke erforderlich und dringend zu empfehlen. Schon aus professionellen Gründen.

Im Allgemeinen bezeichnet „managed“ die Verwaltung, Pflege und Wartung von Server(n), der Datenbank und des CMS System, in unserem Fall WordPress.

Die Wartung und Pflege umfasst alle Updates aller Systeme sowohl auf Serverseite, also der Hosting Infrastruktur und der jeweiligen WordPress-Instanz selbst. Es umfasst die Wartung der Datenbank, der Cronjobs, der SSH Shell, alle Zugänge zum Server und zur WordPress-Instanz, wie SFTP/SSH, REST API etc. die Auswertungen und Beobachtungen von diversen Logfiles zur Problem- oder Abwehrerkennung. Die regelmäßige Auswertung und Beobachtung der Firewalls und des Datenverkehrs auf Serverseite. Das Fernhalten von Waste Traffic und Waste Bots auf deiner WordPress-Instanz. Die Abwehr von Verzeichnis-Grabbing und Content-Klau. Die Abwehr von unsinnigen Verzeichnis- oder Datenbankanfragen, um deine WordPress-Instanz auszuspionieren, um Vulnerabilities zu finden und deine Site zu infiltrieren mit Maleware und sonstigem Schlechten. Unterbindung von SEO Spam und sogenannten Referrer Spam. Wirksame Verhinderung Daten zu stehlen oder abzugreifen. Unterbindung von Hotlinking, bis hin zu DDOS und BruteForce Attacks und Injections und noch etliche weitere Dinge.

Hosting – da steckt richtig, was dahinter!

Ein Managed Service stellt folgende Aufgaben sicher:

Gefahrenabwehr und Gewährleistung der Sicherheit auf Serverebene. Zusätzlich auf WordPress-Ebene.

Gewährleistung der Servergeschwindigkeit, was sich in der Verfügbarkeit der WordPress-Instanz, sprich der Aufrufbarkeit der Site widerspiegelt. Zusätzlich speziell innerhalb von WordPress ergänzende Optimierungen.

Tagesaktuelle Updates auf Serverseite und WordPress-Seite. Updates halten die Systeme sicher aktuell, was Fehlerbereinigungen oder Funktionsverbesserungen und Weiterentwicklungen gewährleistet.

Überwachung der Reputation von IP Adressen und Domains und bei uns auch die der zugehörigen E-Mail Adressen.

Wartung und Überwachung der Mailserver und SMTP Kanäle.

Tagesaktuelle Backups auf Serverebene und der jeweiligen WordPress-Instanz.

Vorhaltung und Wartung von Backup-Systemen.

Vorhaltung und Wartung eines Hosting Panels.

Vorhaltung und Wartung von DNS Server, in unserem Fall derzeit 4 redundante DNS Server, einer in den USA.

Erweiterter Service Umfang bei SMARTinONE:

WordPress kompatibel halten und Fehler beseitigen und 100%ige Verfügbarkeit anstreben.

Monitoring lebenswichtiger Serverdienste einschließlich der jeweiligen autarken WordPress-Instanzen, jede für sich. Auf Wunsch jeder konnektierten Domain.

Regelmäßige Google Pagespeed Messungen.

Zertifikat und Cron-Job Überwachung.

Manuelle Fehler Bereinigung durch Rollback nach Updateproblemen. Erstellung eines temporären Workarounds, falls erforderlich, bei Updateproblemen.

Verhinderung von Schadeinflüssen durch Plugins und ggf. dessen Behebung.

Autarke Nameserver Verwaltung. Jeder gewünschte DNS Record kann jederzeit angelegt werden.

Uptime Monitoring deiner Websites mit eigener Statusseite

uvm.

Willst du wirklich die ganz lange Liste?

Der Artikel ist noch nicht fertig, noch nicht zu Ende, aber vorerst bereit zur Veröffentlichung.

Ich beende vorerst diesen Artikel und bedanke mich für deine Geduld und bis hierin gelesen zu haben.

Wenn du mehr Infos bekommen möchtest oder informiert werden willst, wann diese Serie weiter geschrieben wird, dann trage dich doch ganz unverbindlich in unseren Blog Letter ein. Du kannst mich oder uns auch jeder Zeit direkt kontaktieren und persönlich Fragen stellen oder unter diesem Artikel die Kommentarfunktion nutzen.

Herzlichen Dank für dein Interesse – bis bald.

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